01.09.2023 Étretat – Le Havre – Honfleur – Deauville – Cabourg

Nun hatten wir genug Zeit in und um Étretat verbracht und heute, Freitag den 01.09., sollte es weiter gehen. Nächste Station war also Cabourg mit Halt in Le Havre Honfleur und Deauville.

Étretat – Cabourg über Le Havre – Honfleur – Deauville
Streckenlänge: 98 km
Fahrtzeit: 2 Std.



Wir haben etwas überlegt, ob sofort weiterfahren, oder erst noch ein wenig in Étretat bleiben, denn wir waren ja noch gar nicht auf dem 2ten Hausberg, dem La Falaise d’Amont. Das Wetter war ausnahmsweise mal schön und so haben wir uns entschieden, noch die kurze Wanderung auf den Falaise d’Amont zu machen und dann weiterzufahren nach Cabourg.
Wir haben unsere Ferienwohnung so hinterlassen wie wir sie vorgefunden haben, haben alle Koffer ins Auto gebracht und haben uns auf den Weg gemacht.
Vom Ort aus gesehen geht man am linken Ende der Strandpromenade weite Stufen hoch, um auf die Klippe zu kommen. Von hier hat man einen tollen Ausblick auf den Ort, den Strand und den Porte d’Aval.


Von Étretat aus kann man auf der Klippe diese kleine Kapelle sehen, nun standen wir direkt davor: die Chapelle Notre-Dame-de-la-Garde. Wenn das schei…. Gerüst nicht gewesen wäre, wäre das ein richtig schönes Bild.
Wie zuvor schon einmal geschrieben, ist die Kapelle eine Ehrung und Erinnerung für die auf See gebliebenen Seeleute. Die Initiative für die Kapelle geht auf den katholischen Père Michel im Jahr 1854 zurück. Weihe war am 6. August 1856. Die Kapelle wurde durch Deutsche Soldaten zerstört, nach dem Krieg aber wieder aufgebaut.


Links dahinter kann man eine Betonnadel erkennen: Das Monument “L’Oiseau Blanc – Nungesser et Coli”.

Ich habe einem Monument keine größere Bedeutung geschenkt und deshalb auch kein Bild gemacht. Was sollte das schon sein? Jetzt, wo ich ein wenig recherchiert habe, finde ich die Geschichte dahinter eigentlich ganz interessant. Wußtest Du z.B., das vor Charles Lindbergh schon zwei Piloten versucht haben den Atlantik zu überqueren? Also, was hat es nun mit dem Monument auf sich?
Die beiden französischen Piloten Charles Nungesser und François Coli wollten mit ihrem Doppeldecker L’Oiseau Blanc am 8. Mai 1927 den Atlantik überfliegen. Also von Paris bis New York und im Prinzip das, was Charles Lindbergh nicht ganz zwei Wochen später, am 20. und 21. Mai 1927 schaffte. Sie verließen den Pariser Flughafen Le Bourget am 8. Mai 1927 um 05:17 und hatten ihren Doppeldecker so voll getankt, dass sie nur schwer abhoben und beinahe noch die Bäume am Ende der Startbahn mitgenommen hätten.
Aber was hat das mit Étretat zu tun? Nun, Nungesser und Coli hatten Étretat als den Point of no Return erkoren. Hier sollte sich entscheiden, ob sie umkehren, oder weiterfliegen. Der Doppeldecker, die L’Oiseau Blanc wurde tatsächlich an dem Punkt, wo heute die Nadel steht, am 8. Mai 1927 um 06:48 Uhr gesichtet. Die Militärflugzeuge die sie bis Étretat begleitet hatten, flogen zurück und die L’Oiseau Blanc flog weiter und kehrte nicht um. Man weiß heute, dass der Doppeldecker noch den Ärmelkanal überquerte. Doch angekommen sind sie nie. Ihr Schicksal ist bis heute ein Rätsel.
Zur voraussichtlichen Ankunftszeit versammelten sich viele Menschen in der Nähe der Freiheitsstatue, wo die beiden Piloten landen wollten. Als Gerüchte kursierten man hätte die L’Oiseau Blanc über Neufundland und Longs Island gesehen, gab es in Frankreich viele patriotische Veranstaltungen und die Presse berichtete, die beiden Piloten seien wohlbehalten angekommen.
Die L’Oiseau Blanc hatte 4.000 Liter (1.100 US-Gallonen) Sprit an Bord, was einer ungefähren Flugzeit von 42 Stunden entsprach. Als die L’Oiseau Blanc nach diesen 42 Stunden immer noch nicht angekommen war, schickte man Suchtrupps los, doch gefunden wurde die L’Oiseau Blanc mit den beiden Piloten nie und so ist ihr Verbleib bis heute ungeklärt.

© olrat / Adobe Stock. Bild Nummer: 460053472

Noch einige Informationen zu dem Rekordversuch:

Info L'Oiseau Blanc - Nungesser et Coli
Informationen zum Flugzeug, der L’Oiseau Bland (de:Der Weiße Vogel)
Hersteller: Sociéte Pierre Levasseur Aéronautique
Besatzung: Zwei
Länge: 9,75 m
Flügelspannweite: 15 m
Höhe: 3,89 m
Flügelfläche: 61,0 m2
Leergewicht: 1.905 kg
Gesamtgewicht: 5.000 kg

Antrieb
Triebwerk: 1 × Lorraine-Dietrich W-12ED , 340 kW
Höchstgeschwindigkeit: 193 km/h
Reisegeschwindigkeit: 165 km/h
Reichweite: 7.000 km
Höchstflugdauer: 40 Std.
Betriebs-Flughöhe: 7.000 m

Piloten
Charles Nungesser
* 15. März 1892 in Paris; † verschollen am 8. Mai 1927
Französischer Flugpionier. Jagdflieger im WW I

François Coli
* 5. Juni 1881 in Marseille; † verschollen am 8. Mai 1927
Französischer Flugpionier. Im WW I schwer verwundet, verlor er sein rechtes Auge
mehrere Entfernungsrekorde mit dem Flugzeug. Z.B. zweifache Überquerung des Mittelmeers

Bevor wir weiter fuhren haben wir noch einen Ausblick auf die fielen Klippen und Kreidebögen geworfen.




Noch einmal ein letzter Blick auf das Haus mit unserer verhassten Ferienwohnung.,


Es wurde dann aber doch langsam Zeit zum Auto zu gehen, denn es ging schon auf 11:00 Uhr zu.
Wir gingen wieder durch die Gasse, in der das Haus mit unserer Ferienwohnung stand.

Hinten rechts ‘unser’ Haus


Nun nahmen wir aber Abschied von Étretat. Wir wollten immer an der Küste entlang. Nächster größerer Halt sollte Le Havre sein.
Auf der Karte war unterwegs ein Leuchtturm als historische Sehenswürdigkeit gekennzeichnet – der Phare d’Antifer. Er befindet sich auf dem Cap d’Antifer auf dem Gebiet der Gemeinde La Poterie-Cap-d’Antife. Leider hatte man alle Straßen so zu Einbahnstraßen gemacht, oder ganz gesperrt, dass man nicht annähernd in die Nähe des Leuchtturmes kam. Für eine mehrere Kilometer lange Wanderung vom Nachbarort aus, fehlte uns schlicht die Zeit. Also sind wir weiter gefahren.
Interessant an der Strecke (D940) war, das auf jedem Kreisverkehr, auf der Verkehrsinsel, große Figuren die landwirtschaftlichen, typischen Tätigkeiten der durchfahrenen Region darstellten. Ich habe leider keine Fotos davon, da man nicht anhalten kann, wenn man auf einen großen Kreisverkehr zu fährt. Als Beispiel der Kreisverkehr bei Saint-Jouin-Bruneval: Bauer liest Kartoffeln auf, oder der Kreisverkehr bei Cauville-sur-Mer der die Viehwirtschaft durch “Frau mit Kalb” darstellt. Wirklich schön gemacht.

Schon nach kurzer Zeit erreichten wir Le Havre. Geht es Dir auch so wo mir? Le Havre, habe ich schon einmal gehört! Ist es der wohlklingende, schöne Name, oder aus dem Sport? Keine Ahnung. Tatsache ist aber, dass Du hier keine schönen Bilder aus Le Havre finden wirst, da der Ort touristisch eigentlich absolut nichts zu bieten hat, obwohl Le Havre an der Seine Mündung liegt. Reiseführer empfehlen auf die andere Seite der Seine, zum Hafen von Honfleur weiter zu fahren, welcher sehr schön ist. Das stimmt so auch, aber der Grund ist ein trauriger.
Einst war Le Havre ein schöner Fischerei-Hafen und Ort – wie viele an der franz. Atlantikküste. Im Frühjahr 1940 wurde Le Havre von der Wehrmacht eingenommen und der Hafen zu einem Marinestützpunkt ausgebaut, um für eine Invasion gewappnet zu sein. Seitdem war Le Havre 132 Bombenangriffen der Royal Airforce ausgesetzt. Da der Ort für deutsche Soldaten nicht mehr sicher war, verschanzten diese sich irgendwann in den Bergen rund um Le Havre. So kam es, dass kaum ein Deutscher mehr im Ort war, als die Royal Airforce im September den schlimmsten Angriff auf das Zentrum Le Havres flog. Die Deutschen hatten die Havraises zur Evakuierung der Stadt aufgefordert, doch aus Angst vor Plünderungen kamen diesem Aufruf wenige nach. Innerhalb einer Woche, vom 5. – 12. September 1944 wurden 2000 Einsätze geflogen und 12.000 Tonnen Bomben abgeworfen. Man hat den Ort dem Erdboden gleichgemacht und trotzdem faktisch nicht mehr damit erreicht, als Zerstörung. Der Hafen wurde ebenfalls schwer beschädigt. 350 Schiffe wurden hier auf den Meeresgrund geschickt. 5000 Menschen kamen bei diesem Angriff ums Leben, 12.500 Gebäude wurden zerstört und 31.000 Menschen wurden obdachlos. Zerstörungsgrad: ca. 80%.

Nach dem Krieg, 1950, entschlossen sich die Stadtväter, Le Havre wieder aufzubauen, jedoch nicht originalgetreu, sondern nach modernsten Gesichtspunkten. So wurde das Architekturbüro Auguste Perret beauftragt, die Stadt am Reißbrett neu zu konzeptionieren. In vielen Artikeln wird von “Poesie in Beton” geschrieben, doch offiziell heißt dieser Stil, meine ich gelesen zu haben, “struktureller Klassizismus” und ist gekennzeichnet durch klare Linien, viel Raum, und lichtdurchflutete Appartements. Der Betonfarbe wurde Pigmente beigemischt, so dass bei Lichteinfall viele Häuser der Stadt schimmern.

Am Hafen war ein großer Parkplatz wo wir erst einmal geparkt haben. Wir sind dann etwas im Hafen herumgelaufen. Es wirkte aber alles sehr trostlos auf uns.




Wir haben dann noch einen Abstecher in die Innenstadt machen wollen. Doch wo auch immer man her geht, man läuft zwischen Beton herum. Es schien keine Sonne, also mit schimmerndem Beton war also nichts! Ganz ehrlich? Egal wie stark der Beton bei Sonne schimmert, oder wie schön die Menschen in dieser Trabantenstadt wohnen, meins ist es nicht, auch wenn Le Havre auf Grund der modernen Reißbrett-Stadtarchitektur den Titel UNESCO-Weltkulturerbe erhalten hat!
Dazu kommt, das alles sehr großzügig angelegt ist. Breite Boulevards, wie man sie sonst nur aus kommunistischen Städten kennt und so muss man sehr weite Wege zurücklegen, um was zu sehen? Nichts interessantes in dem Ort! Also haben wir uns irgendwann entschlossen umzukehren und wieder zum Auto zurück zu gehen und weiter zu fahren. Honfleur ist ganz bestimmt das lohnendere Ziel.

Um nach Honfleur zu gelangen, muß man die Seine überqueren, die an dieser Stelle über 5km breit ist. Man fährt über die Brücke “Pont de Normandie”. Das ist schon beeindruckend, wenn man auf diese Brücke zufährt. Nichts für jemanden mit Höhenangst – so wie ich.

© olrat / Adobe Stock. Bild Nummer: 470139315

Bild unten: Auf dem höchsten Punkt der Brücke.


Die Pont de Normandie gehört zur A29, die wir gleich nach der Brücke wieder verlassen um nach Honfleur auf die D580 zu fahren.

Info Pont de Normandie
Konstruktion: Schrägseilbrücke
Gesamtlänge: 2141,25 m
Längste Stützweite: 856 m
Höhe: 214,77 m
Durchfahrtshöhe: 52 m
Baubeginn: 1988

Honfleur liegt an der Stelle, wo der Fluß La Morelle in die Seine fließt. Die La Morelle bildet hier mehrere Bassins und am Bassin de l’Est ( 49°25’08.9″N 0°14’24.5″E ) kann man super parken. Von hier sind wir in den Ort laufen, dessen Besuch sich auf jeden Fall lohnt.
Als wir gegen den Himmel schauten, mußten wir festellen, dass schon wieder dicke Regenwolken aufzogen. Alles grau in grau. Also nicht wundern, wenn die Bilder etwas trist ausschauen.


Um zu zeigen wie schön der Ort ist, hänge ich zu einigen meiner Bilder, noch ein Kaufbild mit ein. Bei Sonne sieht das nämlich gleich ganz anders aus.


© stevanzz / Adobe Stock. Bild Nummer: 325977869

La Lieutenance

Wörtlich ins Deutsche übersetzt: Statthalterei

Statthalterei? Komischer Name.
Es handelt sich hierbei um die Überreste der Befestigungsanlagen von Honfleur. Gebaut wurden diese im 14. Jahrhundert von König Karl V. und von 1684 bis zur Revolution dem Stellvertreter des Königs zugewiesen – also dem Statthalter. Daher der Name!


© stevanzz / Adobe Stock. Bild Nummer: 54549510

Auch wenn das Wetter nicht gut war, sind wir noch ein wenig durch die Fußgängerzone geschlendert.




Während wir so durch die Fußgängerzone gingen, konnte man, wenn man in die Seitengassen sah, immer mal wieder auf einen einzelnen Turm sehen. Wir wollten doch noch wissen was das für ein Turm ist und erreichten diesen bei 49°25’16.8″N 0°13’56.0″E

Bei dem Turm handelt es sich um den Glockenturm der ältesten und größten Holzkirche Frankreichs, der Église Sainte Catherine.
Der Glockenturm steht separat, westlich der eigentlichen Kirche und zwischen dem Turm und der Kirche führt eine Straße hindurch.


und das Bild noch einmal bei schönem Wetter….

© GISTEL / Adobe Stock. Bild Nummer: 203576726

Die älteste Holzkirche Frankreichs, die Église Sainte Catherine aus dem Jahre 1460.


Bild unten: Die Kirche besteht aus zwei Mittelschiffen.
Der älteste Teil der Kirche ist das linke Kirchenschiff, das aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts stammt und nach dem Hundertjährigen Krieg erbaut wurde. Es wurde nach dem Vorbild einer Markthalle erbaut, jedoch mit Elementen aus dem Schiffbau. Und so sieht die Kirche auch aus: wie ein umgestürzten Bootsrumpf.

© Rik / Adobe Stock. Bild Nummer: 167500614

Den Glockenturm hat man in einiger Entfernung vom Kirchenschiff errichtet, um zu verhindern, dass die im Gebäude anwesenden Gemeindemitglieder im Brandfall den Flammen zum Opfer fallen. Tatsächlich zieht der Glockenturm aufgrund seiner Höhe und seiner Lage am Hang Blitze an.

Die berühmten „Axtmeister“ der Werften der Stadt, haben dieses schöne Gotteshaus ohne den Einsatz einer Säge geschaffen, genau wie ihre normannischen Vorfahren. Die Pfeiler des Kirchenschiffs und der Seitenschiffe sind ungleich lang. Außerdem haben einige einen mehr oder weniger hohen Steinsockel, andere keinen.

Die Kirche ist teilweise mit Kastanienholzschindeln gedeckt, die im Dialekt „essentes“ genannt werden und somit eine „essentage“ darstellen.
Das Gebäude weist kein Querschiff und keine Seitenschiffe mit Kapellen auf.

© Jean-Paul Bounine / Adobe Stock. Bild Nummer: 142684757

© borisb17 / Adobe Stock. Bild Nummer: 386494552

Die Ostseite der Église Sainte Catherine


Bild unten: Noch einmal die Statthalterei von der anderen Seite. Fotografiert habe ich vom Café de Paris aus, wo wir erst einmal einen Kaffee tranken.


Es klarte ja immer mal ein wenig auf, doch jetzt zog es sich wieder sehr zu und die Pont de Normandie war im Dunst nicht mehr zu erkennen.


Auf einer Hauswand sind viele französische Stars verewigt.


Auch in Honfleur: kein Laden in der Stadt, oder kein Laternenpfahl ohne Blumen! Das schaut richtig klasse aus und die Städte lassen sich zur Stadtverschönerung richtig was einfallen.


Als wir zum Auto gingen, konnten wir vom Parkplatz aus dann doch die Pont de Normandie erkennen, auch wenn es, wie zu sehen, immer noch sehr verhangen war.


Selbst die Ausfallstraßen sind noch wunderschön bepflanzt


Der nächste Zwischenstopp war Deauville. Hier hatten wir ja ursprünglich eine weiter Ferienwohnung gebucht. Nach dem Debakel in Etretat, hatten wir die aber gekündigt.

Deauville ist jetzt kein schlechter Ort. Schöne Straßen, großer Fischmarkt und Casino, sehr schön an der der Küste gelegen. Doch verglichen mit unserem Tagesziel, Cabourg, kann es nicht mithalten. Cabourg und Deauville haben zwar eine fast identische Einwohnerzahl, doch Deauville macht schon durch den Hafen und das Casino einen großstädtischen Eindruck. Cabourg ist mit 649 Einw./km² sehr viel weitläufiger als Deauville mit 999 Einw./km² und dadurch hat Cabourg fast schon dörflichen Charakter.

Auf https://de.normandie-tourisme.fr/absolut-sehenswert/deauville/ habe ich gelesen, dass Deauville ein elegantes Seebad ist, das international bekannt ist. Dass Coco Chanel hier ihre Strandmode präsentiert und dass Stars und Sternchen hierher kommen, wenn das amerikanische Filmfestival stattfindet.

Da wir es etwas ruhiger lieben, haben wir die Entscheidung für Cabourg nicht bereut.

Die beiden Türme werden Deux belvédères face à la mer genannt. Es ist die Hafeneinfahrt zum Yachthafen


Das Casino von Deauville



Nach einem Stadtbummel konnten wir einer Patisserie nicht widerstehen. Die Schnecke war ganz schön groß und ganz schön trocken.


Wir gingen zum Auto und fuhren weiter nach Cabourg Hier hatten wir folgendes Hotel gebucht:

Mercure Cabourg – Hôtel & Spa (****)
Av. Michel d’Ornano, 14390 Cabourg
Homepage: Mercure Cabourg – Hôtel & Spa

Nachdem wir ausgepackt und uns im Hotel umgeschaut hatten, gingen wir noch in die Innenstadt, durch die sich eine schöne Fußgängerzone zieht.


Das Mairie de Cabourg (Bürgermeisteramt), bei 49°17’16.9″N 0°06’57.3″W


Bild unten: Die Fußgängerzone von Cabourg


Das abendlich erleuchtete Casino von der Strandpromenade aus gesehen.


Wir haben dann noch hier zu Abend gegessen:

Pizzeria L’Olivier (Tripadvisor: ****)
46 Av. de la Mer, 14390 Cabourg, Frankreich
Facebook: https://www.facebook.com/LOlivier-449406148474584/


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