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Schön das Sie meine Seite gefunden haben und ein herzliches willkommen!


Vor einigen Tagen hatte ich im ZDF Morgen-Programm die Sendung “volle Kanne” gesehen. Zu Gast waren die Reiseblogger Jenny und Basti die davon berichteten wie sie 365 Tage im Jahr unterwegs sind und wie sie ihr ganzes Leben aus dem Koffer gestalten. Sehr interessant, wie man mit einem Reiseblog sein Leben finanzieren kann. Ich hatte mich dann anschließend auf deren Internetseite (www.22places.de) umgeschaut und war, ganz ehrlich, ein wenig neidisch auf die vielen Erlebnisse. Genau wie die beiden Blogger verstehe ich unter “Reisen” nicht 2 Wochen am Strand liegen, sondern als Zeit um andere Länder, Menschen und Sitten kennenzulernen. Man lernt nie aus und sollte immer auch über den Tellerrand hinaus schauen und so kann man das folgende Gedicht von Wilhelm Busch als meinen Leitspruch anschauen.


Viel zu spät begreifen viele
die versäumten Lebensziele:
Freuden, Schönheit und Natur,
Gesundheit, Reisen und Kultur.
Darum, Mensch, sei zeitig weise!
Höchste Zeit ist’s! Reise, reise!


Wilhelm Busch



So versuche ich in einigen Wochen des Jahresurlaubs viele interessante Länder, deren Kultur und Menschen kennenzulernen.


Ende der 1970er Jahre hat man die “Amis” wegen des Nato Doppelbeschlusses und der Stationierung von Pershing II Raketen gehasst, doch wenn man einmal in den USA gewesen ist und die Herzlichkeit, Unbekümmertheit und die Wißbegierigkeit, aber auch Naivität vieler Amerikaner kennengelernt hat, ändert sich das eigene Weltbild auf einmal total! Mensch, die sind ja richtig liebenswürdig! Die Freundlichkeit, die einem entgegengebracht wird, wirkt manchmal etwas aufgesetzt und ist schon ein wenig befremdlich. Das kennt man so aus Deutschland nicht. Egal wem man begegnet, ob Straßenbauarbeiter oder Müllabfuhr oder einfach nur ein Gespräch mit Einheimischen im Coffeeshop, überall wird man betont freundlich und mit Respekt behandelt. In den USA gehört dies zum guten Ton und ist ein Teil der Erziehung. Schon Kinder werden dazu erzogen, dass sie ein Teil eines Kollektivs sind und wie man sich darin zu verhalten hat.
Dadurch weiß ich , dass man die Amerikaner nicht auf ihren Präsidenten reduzieren darf, denn viele Amerikaner interessiert die hohe Politik in Washington nicht. Im Gegenteil, was “die da oben” in Washington beschließen, gilt vielen Amerikaners als Frembestimmung.


Vielleicht kann ich Sie ja zu solch einer Reise inspirieren? Wenn Sie sich also für meine Reise-Erlebnisse interessieren, starten Sie über das Pulldown-Menü “Meine Reisen”.
Wenn Ihnen meine Seite gefallen hat, sagen Sie es bitte weiter, wenn Ihnen etwas nicht gefallen hat, sagen Sie es bitte mir.
Über Einträge im Gästebuch würde ich mich riesig freuen.


Neben dem Impressum und Disclaimer möchte ich noch folgendes erwähnen:
Immer wieder sind auf meinen Bildern Menschen, Gebäude und Grundstücke zu sehen.
Sollte jemand sich oder sein Grundstück/Haus auf den Bildern wiedererkennen und ist damit nicht einverstanden, melden Sie sich bitte über die Kontakt-Seite ich mache das dann auf den Bildern unkenntlich.


Zu guter letzt: Diese Seite ist umsonst. Auch wenn es ein Hobby ist, die Seite macht sehr viel Arbeit. Alleine das aussortieren von 1000 Urlaubsfotos, das skalieren aller ausgesuchten Fotos und die Reduktion auf brauchbare Kilobyte-Werte, das Schreiben der Seiten u.v.m kostet mich sehr viel Zeit und natürlich ist auch der Platz beim Hoster nicht umsonst.


Wer also gerne danke sagen möchte, kann das gerne tun:

Peter Krzymek, München im März 2017

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