USA Westen Rundreise, 16.08.2009, Los Angeles

Für den heutigen Tag war eine Stadttour durch Los Angeles vorgesehen. Ich merkte, daß ich das nasse Polo-Shirt am Tag vorher nicht gut überstanden hatte, eine leichte Erkältung machte sich bemerkbar.


Fakten zu Los Angeles
Gründungsjahr: 4. September 1781
ausgerufen durch: Felipe de Neve (span. Gouverneur)
Offizieller Name: El Pueblo de la Reina de Los Ángeles (übersetzt: Das Dorf der Königin der Engel)
inoffizielle Name: El Pueblo de Nuestra Señora la Reina de los Ángeles del Río de Porciúncula (übersetzt: Das Dorf Unserer Lieben Frau, Königin der Engel des Flusses Portiuncula)
Kurzform: LA
Ausdehnung: 71 km in Nord-Süd-Richtung, 47 km in Ost-West-Richtung
Einwohner:
Stadtgebiet: knapp 4 000 000 Einwohner
Metropolregion: knapp 13 500 000 Einwohner
Bevölkerungsdichte: 3.273 Einwohner/km2
Einwohner Benennung: Angelenos
Homepage: https://www.lacity.org/
Unser erstes Ziel war Downtown, wo der Ursprung der Stadt liegt. Downtown erkennt man schon von weitem an den vielen Hochhäusern.
Eine sehr schöne Seite wo man sich über Downtown LA informieren kann: http://www.visitcalifornia.com/de/attraction/downtown-la



Auch wenn man, aus München kommend, angesichts der vielen Hochhäuser staunt, im Vergleich zu anderen amerikanischen Großstädten, vor allem an der Ostküste, ist LA Downtown vergleichsweise klein. Ob man es glaubt oder nicht, ähnlich wie in München heute noch, hatte man bis 1957 in LA eine Höhenbeschränkung für Häuser. “Um die Architektur der Stadt harmonisch zu halten” schrieb die Charta der Stadt vor, daß Gebäude nicht mehr als einen rein dekorativen Turm von nicht mehr als 150 Fuß (46 m) haben durften. Diese Höhenbeschränkung wirkt sich z.T. bis heute aus.
Anders als heute wohnte und arbeitete man früher im selben Stadtviertel. Im gesamten Stadtgebiet gab es eine Misch-Nutzung (Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Erholung). So etwas wie heute, man wohnt in Beverly Hills und arbeitet in Downtown, gab es früher nicht. Das hat sich gegenüber früher sehr gewandelt. Durch den zunehmenden Autoverkehr verstopften die Straßen immer mehr, die Luft wurde immer schlechter, die Wohnbedingungen wurden auch immer grausiger und so zogen die Menschen in die Vororte von LA. Es fand eine Dezentralisierung statt. Die ältesten Stadteile, Broadway und Bunker Hill verödeten und die viktorianischen Herrenhäuser verwahrlosten immer mehr. Man entschloß sich alles abzureißen und die vielen Hügel auf denen diese Stadtteile standen wurden eingeebnet. Es entstand das heutige Downtown.
Eine sehr interessante Seite über die Stdtentwicklung LA ist diese hier: https://www.urbanfreak.de/die-downtown-von-los-angeles/


Es war Sonntag und die Strassen wie ausgestorben



One California Plaza
Die “One California Plaza” ist 176 m hoch und hat 42 Etagen



Die Los Angeles City Hall, also das Rathaus.
Die heutige City Hall wurde von John Parkinson, John C. Austin und Albert C. Martin Sr. entworfen. Fertiggestellt wurde es im Jahre 1928. Die City Hall, auch Amtssitz des Bürgermeisters, hat 32 Stockwerke und ist 138 m lang. Der Beton des Turms wurde hergestellt mit Sand aus allen Landkreisen Kaliforniens und das Wasser kam aus allen historischen Missionen.
Damit das Gebäude einem Erdbeben (die ganze Gegend ist ja sehr Erdbeben gefährdet) der Stärke 8,2 standhalten kann, wurde es von 1998 bis 2001 seismisch nachgerüstet.
Der Turm der City Hall ist der Form des Mausoleum von Halikarnassos nachempfunden.



Wenn das Rathaus geöffnet ist, kann man per Fahrstuhl in die 27. Etage fahren. Dort befindet sich eine Aussichtsplattform, von der man einen tollen Ausblick über die Stadt hat.
Am 24. März 1976 wurde die LA City Hall in die Liste der Historic-Cultural Monuments aufgenommen.


Die Walt Disney Concert Hall
Die W.D. Concert Hall befindet sich auf dem Hügel von Bunker Hill und wurde nach den Plänen des Star-Architekten und Designers Frank O. Gehry gebaut, der auch das Museum von Bilbao entworfen hat. Auf Grund der ultramodernen Architektur und der super guten Akustik zählt die W.D. Concert Hall zu den bedeutendsten Konzerthallen der Welt.
Auch in meiner Heimatstadt Herford hat Frank O. Gehry ein Museum entworfen und genauso wie in Herford, schieden sich in LA am Design des Gebäudes die Geister.



An einem Sonntag ist Downtown wie ausgestorben und das Rathaus war natürlich auch zu, sonst hätte man auf den Rathausturm fahren können. Von dort hat man eine tolle Aussicht über die Stadt. Wir sind dann noch ein wenig herum gelaufen. Downtown ist ja in amerikanischen Städten immer mit vielen Hochhäusern bepflastert, wo der Wind durch die Strassen pfeift. Hier hatte man aber einen Park angelegt, den “Grand Park” und die “Old Plaza” sah ebenfalls einladend aus, es war aber leider alles geschlossen. Also entschlossen wir uns nach Hollywood zu fahren


Wir parkten in einer Seitenstraße und waren dann sehr schnell auf dem Hollywood Boulevard.


Der berühmte “Walk of Fame” auf dem Hollywood Boulevard



Der Walk of Fame enthält z.Zt. wo ich diese Zeilen schreibe (Anfang 2018) 2630 Sterne. Die Sterne sind in vier Kategorien aufgeteilt. Zu dem altrosafarbenem Stern gehört auch immer ein Zeichen der Kategorie aus Messing, in der der Künstler tätig war. Folgende vier Kategorien gibt es: Film, Fernsehen, Musik, Radio, Theater
Der Walk of Fame verläuft von Osten, beginnend an der Gower Street, bis in den Westen, zur La Brea Avenue und ein kleines Stück entlang der Vine Street beginnend am Sunset Boulevard bis zur Yucca Street – immer zu beiden Seiten der Straße.






Das Kodak Theater
Hier werden Anfang jeden Jahres die Oscars verliehen.



Der Hollywood Blvd. zur einen…



….und zur anderen Seite fotografiert



Das Kino “TCL Chinese Theatre”
In den Gründungsjahren nannte man es Grauman’s Chinese Theatre und später, nach dem Verkauf an Ted Mann, Mann’s Chinese Theatre.
Der Erbauer aber war Sid Graumann. Der hatte 1922 ganz in der Nähe ein Theater gebaut hatte, das einem ägyptischem Palast glich und 1926 plante er ein noch größeres am Hollywood Boulevard. Es sollte 2200 Sitze haben und einer chinesischen Pagode gleichen. 1927 wurde es eingeweiht. Die Baukosten für das Kinio betrugen zwei Millionen US-Dollar.
Da Sid Graumann von 1944 bis 1946 Gründungsmitglied der Academy of Motion Picture Arts and Sciences war, wurden anfangs in seinem Chinese Theatre die Oscars verliehen.
Der tägliche Menschenauflauf ergibt sich dadurch, da vor dem Eingang viel berühmte Stars ihre Unterschrift, sowie Hand und Fußabdrücke in Betonplatten hinterlassen haben.



Auch “Madame Tussaud” hat hier ein Museum





Am Hollywood Boulvard laufen auch viele Bettler (vermute ich mal) in Verkleidung umher. Wer genau hinsieht, kann einen in Star Wars Sturmtruppen-Verkleidung sehen.



Mehr oder weniger neben dem Kodak Theather befindet sich das Hollywood & Highland Center. Dabei handelt es sich um eine großes Einkaufscenter und Entertainment complex. Darin befindet sich dieses große Tor, wo man auf einer Platform stehen kann….



… und sieht von hier aus besonders gut den Hollywood Schriftzug.
Eigentlich lautete der Schriftzug im Originl HOLLYWOODLAND und war nichts anderes als die Werbung einer Maklerfirma für Grundstücke in dieser Gegend, die zu dem Zeitpunkt noch sehr öde und abgelegen war. Die Maklerfirma hatte das Schild am 13. Juli 1923 für den Preis von 21.000 Dollar aufstellen lassen. Damals war das ein Gerüst aus alten Telefonmasten, unzähligen Rohren und einer Menge Draht. Darauf hatte man viele kleine weiße Metallplatten genagelt, die von 4000 Glühlampen angestrahlt wurden. Ursprünglich sollte diese Immobilienwerbung nur 1,5 Jahre stehen bleiben, doch da es irgendwann zu einem Symbol für Hollywoood geworden war, ließ man es stehen.

In den Folgejahren verrotteten die Buchstaben mehrmals und es mußten immer wieder Spender gefunden werden, die dazu beitrugen die berühmten Buchstaben zu erhalten. Bei einer Restaurierung im Jahre 1949 entschied man sich, die Silbe Land weg zu lassen. Bei der Finanzierung der Sanierung besonders engagiert hat sich Hugh Hefner, der immer wieder Spenden-Galas organisierte und so Geld für die Sanierung sammelte. Mit Unterstützung sehr vieler Prominenter kaufte er 2010 knapp 56 ha die seitlich und auch hinter dem Schriftzug liegen. damit wollte er eine Bebauung verhindern, die das Bild, wie wir es heute kennen, stark verändert hätte.
Da es immer wieder Probleme mit Vandalismus gab und Besucher des berühmten Schriftzuges über fremde Grundstücke liefen, hat man es heute eingezäunt und läßt es mit modernster Sensortechnik überwachen.
Das Grundstück auf dem die Buchstaben stehen gehört heute der Stadt Los Angeles, die Rechte am Schriftzug liegen bei der Handelskammer.
Die Kosten für den Erhalt trägt die gemeinnützige Organisation “Hollywood Sign Trust”, die aus Wirtschaftsvertretern und Prominenten besteht.


Das sieht, auch ohne Tele-Objektiv, sehr nah aus, aber mit den enormen Entfernungen in diesem riesigen Land vertue ich mich immer wieder. Ursprünglich wollten wir noch vom Hollywood Boulevard dorthin fahren, aber das Navi zeigte uns eine Fahrt von knapp einer Stunde. Wenn ich die Daten heute (2018) ins Navi eingabe, werden mir 7,5 km Entfernung und eine Fahrtdauer von 20 Minuten angezeigt. Vielleicht war eine der direkten Straßen gesperrt, es schreckte uns jedenfalls ab.



So entschlossen wir uns dann, noch nach Long Beach zu fahren. Doch Achtung, auch das ist eine Strecke von 50 km quer durch ganz LA. Fahrtzeit fast 1,25 Std..






Unser nächstes Ziel war also Long Beach, was übersetzt so viel bedeutet wie “langer Strand”. Long Beach ist aber eigentlich eine Stadt und mit knapp 500 000 Einwohnern gar nicht mal so klein. Nach Los Angeles ist sie die zweit-größte Stadt in Kalifornien, hat eine Fläche von 170 km² und die siebthöchste Einwohnerzahl.
Vor den vielen Flüchtlingen aus Europa, 🙂 kleiner Scherz, lebten hier Tongva Indianer. Gegründet wurde die Stadt aber 1880 von William E. Willmore der sie auch, wie bescheiden, nach seinem Nachnamen benannte: Willmore City. Ich habe in der Literatur nichts darüber finden können, was sich Herr Willmore erhoffte (ich denke mal Gold). Als sich diese Hoffnungen aber nicht erfüllten, verkaufte er seine Grundstücke und verkaufte sie an die “Long Beach Land and Water Company”. Diese Company gab der Stadt 1988 den heutigen Namen: „Long Beach“. Wenn Herr Willmore das gewußt hätte: 1921 fand man auf dem Gebiet von Long Beach tatsächlich Gold – flüssiges Gold! Erdöl! Mit dem Fund des Erdöls wuchs die Stadt rasant.
Doch in der gesamten Küstenregion rechnen die Menschen auch immer mit Erdbeben und das kam 1933. Das Erdbeben hatte die Stärke 6,4 auf der Richterskala und richtete im gesamten Stadtgebiet und darüber hinaus schwere Schäden an.
Weshalb Long Beach? Neben dem Strand, der jetzt gar nicht mal so schön ist, gab es hier noch etwas zu sehen. Da wäre erst einmal die RMS Queen Mary zu nennen (RMS steht für Royal Mail Ship. Alle Schiffe die Post beförderten trugen dieses Kürzel).


Von der Queen Mary II haben ja bestimmt viele schon gehört – eines der größten Passagierschiffe weltweit, das immer noch in Betrieb ist. Es gab aber auch eine Vorläuferin – die RMS Queen Mary, welche von 1936 bis 1967 im Einsatz war. Dieses Schiff liegt heute als Hotel “The Queen Mary” im Hafen von Long Beach.



Die RMS Queen Mary hat eine bewegte Vergangenheit. Vor dem Krieg wurde sie als Passagierschiff auf der Route Southampton – Cherbourg − New York eingesetzt, wo sie auch das “Blaue Band” für die schnellst Atlantik-Überquerung erhielt. Während des Krieges wurde sie mit einem grauen Anstrich getarnt und fungierte als Truppentransporter. Nach dem Krieg, am 27. September 1946, wurde die RMS Queen Mary an die Cunard White Star (White Star war die Reederei der RMS Titanic) Reederei zurück gegeben, renoviert und für die Passagierschiffahrt wieder in Betrieb genommen. Mit dem Aufkommen schneller Flugverbindungen wurden die Transatlantiküberquerungen mittels Kreuzfahrtschiff unrentabel und so wurde die RMS Queen Mary 1967 außer Dienst gestellt. Die letzte Überfahrt war am 16. September 1967.
Die Gemeinde Long Beach kaufte die Queen Mary für knapp 1.230.000 Pfund und baute sie zu einem schwimmenden Hotel um. Dazu mußte das Schiff jedoch massiv umgebaut werden. Die Schornsteine wurden z.B. demontiert und durch Kunststoffatrappen ersetzt, die Kesselräume und der vordere Maschinenraum wurden leer geräumt. Lediglich den hintere Maschinenraum für die äußeren Propeller mit seinen riesigen Turbinen hat man als Museum erhalten. Nach dem Umbau hatte man 365 Hotel-Zimmer.


Fakten zur RMS Queen Mary
Heimathafen:Liverpool
Werft:John Brown & Company, Clydebank
Stapellauf:26. September 1934
Länge:310,74 m (LüA)
Breite:36,14 m
Tiefgang:max. 11,9 m
Vermessung:80.774 BRT
Besatzung:1.101 Mann
Maschine:
Anzahl Dampfkessel:24
Getriebeturbinen:4 Satz
Leistung:200.000 PS (147.100 kW)
Höchstgeschwindigkeit:33 kn (61 km/h)
Propeller: 4
Höchzulässige Anzahl Passagiere:2.280
Aufnahme in das National Register of Historic Places: 15. April 1993
Bis 1992 war in Long Beach das Wasserflugzeug Hughes H-4, auch besser unter dem Namen Spruce Goose (Fichtengans) bekannt, ausgestellt, doch seitdem wird das größtenteils aus Holz gefertigte Flugboot in McMinnville (Oregon), im Evergreen Aviation Museum ausgestellt.
Quasi als Ersatz liegt jetzt direkt eneben der Queen Mary ein U-Boot, das bis 2016 auch besichtigt werden konnte.
Bei dem U-Boot handelt es sich um die “Podvodnaya Lodka B-427 Scorpion” ein sowjetisches Angriffs U-Boot der Foxtrot-Klasse. Das B (original: “Б”) in der Bezeichnung steht für bolshaya (original:большая), was so viel wie “groß” bedeutet.



Fakten zur Podvodnaya Lodka B-427 Scorpion
Name: B-427
In Dienst gestellt: am 04.12.1971
Stillgelegt: 1994
Klasse und Typ: Foxtrot-Klasse
Verdrängung:
aufgetaucht: 1.983 t
abgetaucht: 2.515 t
Länge: 91,29 m
Antrieb:
3 Dieselmotoren ,mit je 2.000 PS (1.491 kW)
3 Elektromotoren; 2 × 1.350 PS (1.007 kW) und 1 × 2.700 PS (2.013 kW)
1 × 140 PS (104 kW) Hilfsmotor
3 Wellen mit je 6 Propellerblättern
Geschwindigkeit:
16 Knoten (30 km/h) aufgetaucht
15 Knoten (28 km/h) unter Wasser
8 Knoten (15 km/h) Schnorcheln
Ausdauer:
3-5 Tage unter Wasser
Testtiefe: 270-280 m (890-920 ft)
Mannschaft: 12 Offiziere, 56 Seeleute
Bewaffnung:
10 × 21 Zoll (533 mm) Torpedorohre (6 Bug, 4 Heck)
22 Torpedos



Vom Strand von Long Beach aus sieht man die Schifffahrtsroute mit den großen “Pötten”. Wenn man so am Strand liegt und die Containerschiffe beobachtet – ich finde das nicht so angenehm – schon gar nicht zum Baden.



Blick vom Junipero Beach auf den “äußeren Hafen” (Outer Harbor)



Zwei bis drei Tage für Los Angeles sind eigentlich viel zu wenig, denn es gibt so viel zu sehen. Die bisher von mir eingefügten Fotos geben nicht alles wieder was wir gesehen haben, oder was man sich anschauen sollte, aber vielleicht kommen ja noch einige dazu, die ich aus dem Video extrahiere. Nachfolgend aber schon mal die lohnenswertesten Ziele, wenn man sich in LA aufhält:


1. Olvera Street und El Pueblo de Los Angeles Historic Monument
Hierbei handelt es sich um eine kleine Fußgängerzone mit Geschäften, Ständen, und Restaurants. El Pueblo de Los Angeles ist ein Gründungselement von LA und heute steht hier das älteste Haus von LA und weitere 27 historische Gebäude.


2. L.A. City Hall
Los Angeles City Hall (Rathaus), siehe oben. Adresse: 200 North Main Street, Los Angeles


3.Grand Park Los Angeles
Der Grand Park ist ein Park inmitten der Hochhäuser von Downtown.


4. Downtown, One California Plaza
Eines der prägnantesten Hochhäuser in der Skyline von Downtown


5. MOCA
Das MOCA ist eines der weltweit berühmtesten Museen für zeitgenössische Kunst. Hier kann man Pop-Art, Impressionismus, Kubismus bestaunen.
MOCA at California Plaza 250 S. Grand Ave. Los Angeles
Website: www.moca-la.org


Wer aber nicht so auf die Hochhäuser von Downtown steht, kann noch folgende Ziele besuchen


6. Angel’s Flight Railway
Die Angel’s Flight Railway ist die kürzeste Eisenbahn der Welt. Sie ist lediglich 91 Metern lang und verbindet die Fourth, Hill Street und den Pershing Square. Viele Jahrzehnte war sie nicht in Betrieb, doch man beschloß sie zu restaurieren und heute fährt sie wieder. Die Eisenbahn wurde 1901 eröffnet.
Website: www.angelsflight.org


7. L.A. Farmers Market
Die Geschichte des Farmers Market begann 1934. In diesem Jahr begannen einige Landwirte damit, ihre LKW’s an der Gilmore Ranch zu parken und ihre frischen Waren zu verkaufen.
Hier kann man auch sehr häufig Musik und Leinwand-Stars beobachten, da der Farmers Market einer der hippesten Treffpunkte von LA ist.
Adresse: 6333 W. Third St., Los Angeles


8. Grand Central Market
Hier bekommt man alles, was der Magen begehrt. Der Grand Central Market existiert seit 1917.
Adresse: 317 S. Broadway


und natürlich sind auch einige Stadtviertel hochinteressant:


8. Beverly Hills


9. Hollywood


10. Chinatown
Hier leben 200.000 chinesische Amerikaner. Man erkennt das an der Architektur, aber auch an der Lebensweise, wenn sich lebende Hühner und Enten die Straßen mit der Bevölkerung teilen.


11. Little Tokyo
Das Vietel zwischen 1st St., Alameda St., 3rd St. und Los Angeles St..


12. Luxuriös Einkaufen
.. kann man auf dem Wilshire Blvd. der auch Miracle Mile (Wundermeile) genannt wird
und natürlich muß man sich auch mal ausruhen und die Sonne genießen. Das kann man am Besten an den Stränden von LA


13. Strände
Santa Monica, Venice Beach, Huntington Beach, Manhattan Beach, Hermosa Beach, Laguna Beach

rueckwaerts vorwaerts

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