Noch auf der Rückfahrt von Mailand ins Allgäu, am 17.06.26, habe ich in der Nacht alle lebensnotwendigen Geräte wie Rasierapparat, elektr. Zahnbürste, usw. bei Amazon bestellt.
In den den Tagen vom 18.06 – 20.06. haben wir bei Carglass das seitliche Dreieckfenster reparieren lassen und viele weitere Sachen bestellt, die mir gestohlen wurden.
Die Hausrat-Versicherungen mußten auch noch informiert werden. Dazu habe ich eine umfangreiche Excel Liste erstellt und an die HUK24 geschickt un meinen Schaden gemeldet.
Ich kann es gleich vorweg nehmen: Für meinen 2500€ – 3000€ Schaden, habe ich satte 478,91€ Euro zurückerstattet bekommen. Das nur der Zeitwert berechnet wird und elektr. Geräte ausgenommen sind wußte ich, doch allein der Koffer hat mich 250€ gekostet und ein Paar Ecco Schuhe 100€, drei sehr neue Jeanshosen ….. da bin ich schon über 478€.
Eine Aufschlüsselung, welchen Posten sie mit wieviel Euro ersetzen habe ich nie erhalten. Ein Bekannter der im Versicherungswesen arbeitet meinte, dafür sei die HUK bekannt ich sollte die Aufschlüsselung einfordern und ggf Widerspruch einlegen. Ich habe dann in einer email in netten Worten um die Aufschlüsselung gebeten. Ich habe dann mehr als zwei Wochen nichts gehört. Keine email, kein Anruf, einfach nichts. Ich habe dann einen Widerspruch per Einschreiben geschickt mit einer Frist von zwei Wochen sich zu äußern. Am kommenden Sonntag sind wieder zwei Wochen herum, in denen sich die HUK24 nicht geäußert hat.
Da widerfährt einem so etwas schlimmes, denn ausgeraubt zu werden nimmt einen mehr mit, als ich je geahnt hätte, doch ganz schlimm wird es , wenn den eigentlichen Dolchstoß einem dann die Hausratversicherung versetzt. Ich empfinde das als bodenlose Frechheit und kann die HUK24 auf gar keinen Fall empfehlen!!
Wenn ich bis kommenden Montag keine Antwort habe, werde ich alle HUK Versicherungen kündigen.
Aber eigentlich will ich ja darüber berichten, wie unser Jahresurlaub weiter ging.
Eigentlich sollte das ja unser Jahres-rlaub sein und so haben überlegt, was wir mit dem Resturlaub machen könnten. Würden wir zu Hause bleiben, würden wir nur wieder im Garten arbeiten.
Schnell kristallisierte sich wieder Südtirol heraus, denn wir wollten für die verbliebenen Tage nicht so weit fahren, doch wo in Südtirol? Uns fiel ein, dass wir die Dolomiten noch nicht gesehen haben, obwohl wir schon beim Dolomiten-Blick waren 🙂 .
Und so suchten wir uns die Molaris Lodge in Mühlbach heraus, die mit einem vielfältigen Angebot an sportiven Aktivitäten rund um den Ort Mühlbach warb.
Am Morgen des 21. Juni starteten wir abermals zu einer Urlaubsreise.
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