Domaso – Mailand – La Spezia (Cinque Terre)

Wir wachten auf und die Sonne schien durchs Fenster. Italien ist doch ein schöner Flecken Erde!
Wir duschten, machten uns fertig und waren pünktlich zur Öffnung des Frühstück-Buffets. Wir schauten von unserem Tisch aus wieder nach vorne auf den Comer See, hinter uns lag der Pool des Hotels.

© Peter Krzymek GPS: 46°8′58.60″N 9°19′50.90″E Höhe: 205.4 m
© Peter Krzymek GPS: 46°8′58.61″N 9°19′50.90″E Höhe: 205.4 m
© Peter Krzymek GPS: 46°9′0.29″N 9°19′52.13″E Höhe: 207.6 m

Nachdem wir ordentlich gefrühstückt hatten packten wir unsere Koffer zu Ende, checkten aus und fuhren Richtung Cinque Terre. Wir waren gut in der Zeit und das Zimmer in La Spezia war uns sicher – wieso nicht auf der Durchreise auch noch Mailand mitnehmen?
Also ChatGPT befragt, wie sie das machen würde. Antwort: “Einen Park & Ride Parkplatz suchen und mit der Metro in die Innenstadt fahren. Da die Linie M1 direkt am Domplatz hält, wäre die beste Gelegenheit der Parkplatz Parcheggio Lampugnano.” Ein sehr großer, bewachter Parkplatz mit einem Parkhaus daneben. Da konnte doch nichts schief gehen, bei so vielen Autos.

Wir sind zur Metro M1 rüber gelaufen, haben unsere Karte gezogen und sind bis zum Domplatz gefahren. Hat super geklappt. Das haben wir ja wieder toll hingekriegt. Irgendwie sind wir immer ein wenig stolz, wenn das im Ausland alles so gut klappt, was wir uns vornehmen

© Peter Krzymek GPS: 45°27′51.54″N 9°11′22.97″E Höhe: 125.4 m
© Peter Krzymek GPS: 45°27′51.04″N 9°11′24.12″E Höhe: 121.9 m

Die Bilder links und unten zeigen die Galleria Vittorio Emanuele II (de: Viktor-Emanuel-II.-Galerie)

Das ist eine riesige, überdachte Einkaufsgalerie, die nach Viktor Emanuel II., dem Einiger und König Italiens, benannt ist.
Sie wurde durch den König am 15.09.1867 eröffnet.

© Peter Krzymek GPS: 45°27′51.74″N 9°11′24.23″E Höhe: 125.4 m
© Peter Krzymek GPS: 45°27′52.91″N 9°11′23.73″E Höhe: 125.4 m
© Peter Krzymek GPS: 45°27′55.72″N 9°11′24.18″E Höhe: 125.4 m

Wir sind durch die Galleria gelaufen, haben uns die Geschäfte angeschaut (die meisten außerhalb unseres Gehalts Niveaus) und kamen auf der anderen Seite, an der Piazza della Scala heraus.

© Peter Krzymek GPS: 45°28′1.25″N 9°11′23.44″E Höhe: 121.3 m

Hier steht in der Mitte des Platzes ein Denkmal zu Ehren Leonardo da Vinci mit vier Schülern.

© Peter Krzymek GPS: 45°28′0.97″N 9°11′22.96″E Höhe: 120.5 m

Zur Rechten steht das Rathaus von Mailand (nicht so gut zu fotografieren), doch zur Linken (das Bild links) steht die Mailänder Scala, ein pompöses Opernhaus.
Ehrlich gesagt, hatte ich mir das gewaltiger vorgestellt.
Da macht, zumindest von außen, die Bayerische Staatsoper in München mehr her.

© Peter Krzymek GPS: 45°28′8.32″N 9°11′7.69″E Höhe: 128.9 m

Die Altstadt wird geprägt von solch alten Bauten (hier die Spitze, wo die Via Cusani und die Via Bruletto zusammenlaufen)

Geht man die Via Cusani weiter, kommt man an einen großen Kreisverkehr, den Lago Cairoli.

© Peter Krzymek GPS: 45°28′4.84″N 9°10′57.80″E Höhe: 130.5 m

Auf diesem steht das große Reiterdenkmal für Giuseppe Garibaldi, das 1895 eingeweiht wurde.
Giuseppe Garibaldi (1807–1882) war einer der wichtigsten Kämpfer für die Einigung Italiens im 19. Jahrhundert
Von hier schaut man in Richtung Nordwesten auf das Castello Sforzesco eine weitläufige Burganlage mit mächtigen Mauern,Türmen und Innenhöfen . Das braune Gebäude im Hintergrund ist der Haupteingang, der Torre del Filarete .

© Peter Krzymek GPS: 45°28′7.64″N 9°10′52.22″E Höhe: 126.2 m

Die beiden Ecktürme sind auf der rechten Seite (im Bild zu sehen) der Torre del Barmine und auf der linken Seite (im Bild nicht zu sehen) der Torrione di Santo Spirito.

Die Ursprünge des Castello reichen bis ins 14. Jahrhundert zurück. Damals ließ die in Mailand herrschende Familie Visconti eine befestigte Anlage errichten. Nach dem Ende ihrer Herrschaft wurde die Burg teilweise zerstört.

Mitte des 15. Jahrhunderts ließ Francesco Sforza, der neue Herzog von Mailand, auf den Überresten eine neue Festung errichten. Von ihm und seiner Familie erhielt das Castello seinen heutigen Namen. Unter den Sforza entwickelte sich die zunächst vor allem militärisch geprägte Anlage zunehmend zu einer repräsentativen herzoglichen Residenz.

Besonders während der Herrschaft von Ludovico Sforza, genannt il Moro, erlebte der Mailänder Hof eine kulturelle Blütezeit. Bedeutende Künstler und Baumeister wurden nach Mailand geholt. Zu ihnen gehörte auch Leonardo da Vinci, der mehrere Jahre am Hof der Sforza tätig war und unter anderem an der künstlerischen Gestaltung von Räumen des Castello mitwirkte.

Eine wechselvolle Geschichte

Nach dem Ende der Sforza-Herrschaft verlor das Castello zunehmend seine Funktion als prachtvolle Residenz. Mailand geriet im Laufe der folgenden Jahrhunderte unter die Herrschaft verschiedener europäischer Mächte, darunter Frankreich, Spanien und Österreich. Die Burg wurde dabei vor allem militärisch genutzt und immer wieder umgebaut und erweitert.

Auch während der napoleonischen Zeit veränderte sich das Umfeld der Festung erheblich. Teile der äußeren Befestigungsanlagen wurden abgetragen. Im 19. Jahrhundert gab es zeitweise sogar Überlegungen, das gesamte Castello abzureißen.

Stattdessen entschied man sich schließlich für eine umfassende Restaurierung. Unter Leitung des Architekten Luca Beltrami erhielt die Anlage gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts wieder einen repräsentativen Charakter. Dabei wurden zahlreiche historische Elemente rekonstruiert.

Der Torre del Filarete

Besonders auffällig ist der hohe Turm über dem Haupteingang an der Piazza Castello. Der sogenannte Torre del Filarete ist heute eines der Wahrzeichen der Burg.

Sein heutiges Erscheinungsbild stammt allerdings nicht vollständig aus der Zeit der Sforza. Der ursprüngliche Turm wurde im 16. Jahrhundert durch eine Explosion zerstört. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts wurde er nach historischen Vorbildern rekonstruiert.

Durch das große Tor unterhalb des Turms gelangt man in die weitläufigen Innenhöfe des Castello. Schon hier lässt sich gut erkennen, welche Dimensionen die ehemalige Festungs- und Residenzanlage besitzt.

Museen und Kunstschätze

Heute ist das Castello Sforzesco nicht nur ein historisches Bauwerk, sondern zugleich einer der wichtigsten Museumskomplexe Mailands. In seinen Gebäuden befinden sich mehrere Sammlungen und Museen mit Kunstwerken, Möbeln, Musikinstrumenten, archäologischen Funden und weiteren kulturgeschichtlichen Exponaten.

Zu den bedeutendsten Kunstwerken gehört die Pietà Rondanini von Michelangelo. Die unvollendet gebliebene Skulptur beschäftigte den Künstler noch in seinen letzten Lebenstagen und zählt zu seinen außergewöhnlichsten späten Arbeiten.

Auch Spuren von Leonardo da Vinci lassen sich im Castello entdecken. Besonders bekannt ist die Sala delle Asse, deren Wand- und Deckendekoration auf Leonardo zurückgeht. Die Darstellung verwandelt den Raum optisch in eine von Ästen, Blättern und Pflanzen überwachsene Laube.

Vom Castello in den Parco Sempione

Auf der Rückseite des Castello beginnt der Parco Sempione, eine der größten und bekanntesten Grünanlagen im Zentrum Mailands. Dadurch lässt sich ein Besuch der Burg hervorragend mit einem Spaziergang durch den Park verbinden.

Wer das Castello vom Mailänder Zentrum aus durchquert und anschließend geradeaus durch den Parco Sempione geht, erreicht schließlich den Arco della Pace, den monumentalen Triumphbogen an der Piazza Sempione.

© Peter Krzymek GPS: 45°28′29.74″N 9°10′24.07″E Höhe: 119.2 m

So einen Fußmarsch, auch durch den Park mit Schatten spendenden Bäumen ist bei über 30° C echt anstrengend und alle Bänke die halbwegs im Schatten lagen, waren besetzt. Deshalb machten wir uns jetzt wieder auf den Web in die Altstadt. Vielrechtgab es ja noch irgendwo ein schönes Eis oder einen Eiskaffee? Wir gingen wieder durch die Festung und über den Piazza Castello mit dem großen Brunnen

© Peter Krzymek GPS: 45°28′10.32″N 9°10′50.21″E Höhe: 127.9 m
© Peter Krzymek GPS: 45°27′56.35″N 9°11′8.46″E Höhe: 130.7 m

Wer vom Parco Sempione über das Castello Sforzesco und über die Via Dante in Richtung Mailänder Dom spaziert, kommt unweigerlich am Piazza Cordusio vorbei. Eines der auffälligsten Gebäude des Platzes ist der Palazzo delle Assicurazioni Generali, der auch als Palazzo Venezia bezeichnet wird. Die große Inschrift „ASSICURAZIONI GENERALI“ an der Fassade erinnert noch heute an den ursprünglichen Bauherrn.

Der repräsentative Palazzo entstand Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge der grundlegenden Neugestaltung des Piazza Cordusio. Das Gebäude wurde für die Versicherung Assicurazioni Generali errichtet, die hier ihren Mailänder Sitz unterhielt. Die Generali war bereits 1831 in Triest gegründet worden und entwickelte sich zu einem der bedeutendsten Versicherungskonzerne Italiens.

Besonders charakteristisch ist die geschwungene Fassade, die sich der Form des Platzes anpasst. Mit ihren reich verzierten Fassadenelementen, Säulen, Balkonen und der markanten Kuppel prägt sie das Erscheinungsbild des Cordusio bis heute. An der Fassade findet sich außerdem der Löwe von San Marco, das berühmte Symbol Venedigs. Er verweist auf die historischen venezianischen Wurzeln der Versicherung und erklärt zugleich, warum das Gebäude auch Palazzo Venezia genannt wird.

Der Piazza Cordusio entwickelte sich nach seiner Neugestaltung zu einem wichtigen Geschäfts- und Finanzzentrum Mailands. Banken, Versicherungen und andere bedeutende Unternehmen ließen hier repräsentative Geschäftshäuser errichten. Dadurch entstand das bis heute charakteristische Ensemble monumentaler Gebäude rund um den ovalen Platz.

Heute ist der Palazzo delle Assicurazioni Generali nicht nur ein interessantes Zeugnis der Mailänder Stadtentwicklung um 1900, sondern auch ein schöner Orientierungspunkt auf dem Weg zwischen Dom, Via Dante und Castello Sforzesco. Gerade die außergewöhnliche Fassadenform macht das Gebäude zu einem der markantesten Bauwerke am Piazza Cordusio.

Nachdem wir unseren Eiskaffee ausgetrunken hatten beschlossen wir, weiter zu fahren. Wir gingen zum Domplatz, suchten den richtigen Bahnsteig und fuhren wieder mit der M1 zum Parkplatz Lampugnano.
Meine Partnerin öffnete von weitem alle Scheiben, da der Wagen in der Sonne stand. Als ich zur Beifahrerseite ging ist mir eigentlich nicht aufgefallen, dass auf dem Beifahrersitz Dinge lagen, die ich so nicht hinterlassen hatte. Meine Partnerin ging zum Kofferraum und sage trocken:” Ich glaube, wir sind ausgeraubt worden.”
Im Kofferraum lag ihr geöffneter Koffer, mein Koffer, der dahinter stehen sollte, fehlte komplett.

© Peter Krzymek GPS: 45°29′21.98″N 9°7′46.55″E Höhe: 130 m

Wir gingen ums Auto herum und nun sahen wir, dass die Diebe die hintere Seitenscheibe auf der Fahrerseite eingeschlagen hatten und den Verriegelungsstift herausgerissen hatten.

© Peter Krzymek GPS: 45°29′21.71″N 9°7′46.82″E Höhe: 132.6 m

Mein Koffer fehlte komplett, den Koffer meiner Partnerin hatte das asoziale Pack z.T. auf dem Rücksitz verteil und den Inhalt des Beauty Case im Fußraum verteilt.

© Peter Krzymek GPS: 45°29′21.91″N 9°7′46.70″E Höhe: 132.4 m
© Peter Krzymek GPS: 45°29′21.85″N 9°7′46.71″E Höhe: 129.9 m

Viele teure Cremes meiner Partnerin waren aber noch da. Was sie aber bei ihr mitgenommen hatten, waren u.a. ein iPad und eine Dose Fußbutter. Was auch immer sie damit wollen – ins Gesicht schmieren ? Schöne Vorstellung, dass dieses primitive Gesocks seitdem Fußbutter im Gesicht hat.
Das iPad hat eine Cloud Sperre mit Tracking, das kann man eigentlich nur als Briefbeschwerer nutzen.
Würde ich an Voodoo glauben, würde ich jetzt tausend Nadeln in eine Puppe stoßen. Mein Koffer war zwar sehr schwer, doch das wertvollste war noch der Rasierapparat Braun Series 9 Pro – das erfüllt mich irgendwie mit Genugtuung, auch wenn sich mein kompletter Schaden nach einer peniblen Aufstellung bei ca. 3000€ bewegt. Das Schlimme – meine ganzen Schlaganfall- und Gicht- Medikamente alle weg.

So etwas auf einem Parkplatz, wo immer ca. 6 Mitarbeiter des Betreibers zugegen sind. Sieht so Bewachung aus? Nein, so schaut organisierte Kriminalität aus!

Wir sind dann zu den Mitarbeitern des Betreibers im EG des Parkhauses und haben um Hilfe gebeten. So richtig helfen wollten die nicht. Antwort: Call Polizia. Ich habe dann die 112 gewählt und bekam einen Polizisten zu sprechen, der auch eine Dolmetscherin dabei hatte. Das war wirklich gut und hilfreich gemacht. Man hat sich den Vorfall beschreiben lasen und meinte dann, wir sollten entweder zur Polizia di Stato (Landespolizei), oder zu den Carabinieri fahren um eine Anzeige aufzugeben. OK.
Als wir wieder am Auto waren, habe ich mich entschlossen noch einmal das Gelände abzusuchen. Ich schaute mich auf dem gesamten Parkplatz um und sah den einen oder anderen alten Koffer im Gebüsch liegen, leider war meiner nicht dabei.

© Peter Krzymek GPS: 45°29′21.09″N 9°7′39.65″E Höhe: 132 m

Hinter dem Parkhaus befand sich ein schweres Gatter zur Metro hin und dahinter liefen drei Uniformierte, die ich heran gewunken habe.
Die nächste Polizeiorganisation: Polizia Locale.
Die sprachen zwar genauso schlecht Englisch wie ich, aber irgendwie haben wir uns verstanden. Sie meinten, die nächste gut erreichbare Polizeistation sei die Polizia die Stato die Landespolizei und er hielt mir durch das Gatter sein Handy mit den Adressen hin. Nett.

Wir haben uns dann in unser demoliertes Auto gesetzt und sind zur Polizia di Stato in der Via Enrico Falck, 12 gefahren. Das Gebäude machte einen fürchterlichen, verwahrlosten Eindruck. Mittlerweile war es ca. 17:00Uhr. Am Empfang unten im Gebäude gab man uns zu verstehen, dass man schon Feierabend habe. Was, Polizei und Feierabend? Merkwürdig. Wir möchten doch bitte in die Questura in die Innenstadt fahren. Sie reichte uns einen Zettel mit der Adresse, der nur schwer zu entziffern war. Also zur Questura der Polizia die Stato in der Via Fatebenefratelli 11.
Als wir an der Questura ankamen verweigerte uns ein Polizist die Fahrt auf den Hof. Wir sollten das Auto mit der eingeschlagenen Scheibe, wo jeder hinein langen kann, in einer der Seitenstraßen abstellen. Er ließ sich nicht erweichen.
Alle Seitenstraßen aber, genau wie in München, komplett zugeparkt. Mit etwas Glück fanden wir aber einen Parkplatz mit Ladesäule. Wie gut, dass wir mit einem Plugin-Hybrid unterwegs waren.
In der Questura im Wartezimmer stand ein PC mit einem Programm, das den ganzen Vorfall und alle Infos abgefragt hat: Fahrzeughalter, Kennzeichen Adressen, Uhrzeiten, was gestohlen wurde, usw.. Foto oder sich den Wagen mal anschauen, wollte niemand. Wir haben dann sage und schreibe knapp 5 Stunden auf der Questura gesessen. Als wir endlich aufgerufen wurden hat ein Polizist gedolmetscht, eine hat geschrieben. Sie wollten noch einmal die Adresse des Parkplatzes wissen und was wir vermissen, usw.. Letzten Endes stand dann in der Anzeige auch nicht mehr als das, was wir selber zuvor in dem PC schon eingetragen hatten und dafür 5 Stunden gewartet! Wir waren mit den Nerven am Ende.
Gegen 22:00 Uhr waren wir wieder am Auto und überlegten, ob wir die Reise fortsetzen sollten.

In Mailand gibt es gleich mehrere Carglas Stationen, aber ob die die Scheibe vorrätig haben? Übernachten mussten wir ja auch und wo den aufgebrochenen Wagen parken? Oder ein Hotel in Mailand mit Tiefgarage suchen?

Dann waren auch meine fehlenden Medikamente ein Thema. Der Hausarzt hätte das schon geregelt, aber wir wären mit allen offenen Punkten 2-3 Tage in Mailand beschäftigt gewesen. Zu viel um den Urlaub vernünftig fortzusetzen.

Wir beschlossen den Urlaub abzubrechen. Zu viele Wenn und Aber.

Wir haben mit Decken das Loch in der Scheibe gestopft und sind nach Hause gefahren, wo wir gegen 04:00 Uhr ankamen.

Was wir nicht wussten, es gibt zu Parkplätzen sogar Bewertungen ( z.B. Rezensionen bei Google) . Wenn wir das gewusst hätten, denn ganz offensichtlich werden hier jeden Tag Autos aufgebrochen!

Dringende Warnung
Meiden Sie unbedingt den Parkplatz “Parcheggio Lampugnano – hier werden gezielt nicht-itaienische Autos aufgebrochen und ausgeraubt!!



Eine Seite zurück
Landing Page des Kontinents
Startseite dieses Urlaubs
Eine Seite vor

0Shares